Kinder sielen im Salz
Foto: © Nasefrei
Salzinhalation: Spielend durchatmen!

29.01.2020

Die positive Auswirkung von Salz für unser Wohlbefinden ist seit Jahrhunderten bekannt: Der menschliche Körper benötigt Salz, um unter anderem seinen Wasser- und Nährstoffhaushalt zu regulieren. Und in flüssiger Form, als so genannte Sole, findet Salz auch als Heilmittel Verwendung, unter anderem bei Atemwegs- oder Hauterkrankungen. Chronische Atemwegserkrankungen nehmen seit Jahrzehnten ständig zu. Hierbei haben Schadstoffe, Zigarettenrauch, Ozon oder Feinstaub einen erheblichen Einfluss auf die Qualität unserer Atemluft. In Kinderarztpraxen sind Atemwegserkrankungen die häufigsten Behandlungsdiagnosen: akute Infektionen der oberen Atemwege, Bronchitis oder auch Asthma bronchiale. Bei all diesen Erkrankungen behindert der zähflüssige Schleim die Atmung. Genauso wie ein Spaziergang am Meer Betroffene besser atmen lässt, so wirken Salzheilstollen oder Salzgrotten wohltuend und fördern die natürliche Selbstreinigung: der Schleim kann leichter abgehustet werden, die Nase fängt an zu laufen. Besonders bei Kindern hat sich die Salzinhalation in Salzgrotten bewährt, weil hier die feinen Partikel über die natürliche Atmung aufgenommen werden, ohne Zwang und ohne eine fehlerhafte Nutzung von Inhaliergeräten. Mittlerweile gibt es wunderbare Alternativen zur klassischen Salzgrotte, speziell für Familien mit Kindern. Hier werden mehreren Tonnen Himalayasalz zum Spielplatz, Kinder können spielen und buddeln wie am Strand an der Nord- oder Ostsee.

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Yvonne Heike Rau

Autorin:
Yvonne Heike Rau ist glücklich verheiratete Mutter von drei Kindern, wovon das jüngste unter frühkindlichem Asthma leidet und damit Ideengeber für Ihr Unternehmen war.
https://www.nasefrei-dreieich.de/

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